i found a dream that i can call my own.



und manchmal bin ich so wach, wie ich nie wieder sein wollte und besitze genug geistige motiovation, um darüber nachzudenken, was genau in den letzten wochen meines sechzehnjährigen lebens eigentlich falsch gelaufen ist.
das wahrscheinlich größte problem: ich werde mir über das ausmaß jeder katastrophe auf schnelle und unsanfte weise immer erst dann bewusst, wenn es für die wirklich guten lösungen leider schon zu spät ist. aus diesem grund wirkt mein leben auf den ersten blick auch eher wie ein aneinandergereihtes chaos von unglücklichen umständen, und ich sehe im gesamtzusammenhang aus wie ein vollidiot, der mit nichts irgendwas anzufangen weiß, vor allem nicht mit guten ratschlägen.
ich glaube, dass ich in vielerlei hinsicht ein hoffnungsloser fall bin und wahrscheinlich auch furchtbar stur und eigensinnig, aber ich bin nicht gleichgültig, auch wenn es manchmal so aussieht, als wäre ich es; aber vielleicht es es genau aus diesem grund:
"eine sache ist nicht unbedingt richtig, nur weil jemand dafür gestorben ist." (danke, oscar wilde.)
vielleicht ergibt das hier alles keinen sinn, aber zwischen den zeilen lesen ist manchmal alles.
18.1.10 17:16
 


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