but i fall apart when you appear.



you say your time has come,
you're tired of waking up.
don't be obscene,
i can't conceive of living without you.


viele stunden und hunderte gedanken später fängt das leben langsam wieder an zu leuchten, aber nicht sehr hell.
ich bin eine katastrophe in einem katastrophalen leben, und mir ist noch immer ein rätsel, wie jemand wie ich jemals mit einer welt wie dieser zurechtkommen soll.
es gibt so viele dinge, die ich tun möchte, solange ich lebe, und ich fühle mich in sehr negativer weise gefangen zwischen den menschen, mit denen ich auskommen muss, denn ich glaube nicht, dass ich in irgendeins dieser ideale hineinpasse, die doch scheinbar von so großer bedeutung sind. ich will das nicht, ich will das alles nicht. ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein, mit fragen und wünschen belastet sein, vom saum bis zum kragen von blicken betastet sein. was für einen sinn macht das schon?
in der "neon" steht folgendes:
"der pausenhof begrenzt einen exterritorialen raum, mit eigenen denkdemarkationen und coolnesskriterien, die nur wenig mit den erfolgsbedingungen der erwachsenen außenwelt zu tun haben.
das hört sich zwar sehr seltsam an, aber so funktioniert es wohl, das leben. wahrscheinlich, nicht wahr?

und niemanden sehen wollen, vanilleeis mit bunten streuseln und alkohol. worte und menschen, ein karussel in meinem kopf, ich drehe mich und alles dreht sich mit mir, geschlossene augen und warme tränen und somethingisnotrightwithme.
17.1.10 17:52
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


egal. (17.1.10 20:25)
ich mag deinen blog, aber der text ist deprimierend. auch wenn er sicherlich aus einer schlechten grundstimmung heraus formuliert wurde und des dir nicht immer so geht.
gute nacht.

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