if only a heart could be as white as snow.





mein schulweg verlief heute nach dem motto: hinter jeder ecke lauert der krankenschein. denn noch schwerer, als auf schnee zu fahren, ist der versuch, nicht auf schnee zu fahren. ich glaube, dass ich mich beim fahrradfahren das letzte mal so sehr konzentriert habe, als ich fahrradfahren gelernt habe - und da war ich drei. und heute habe ich mich dank zwanzig zentimeter schnee dreizehn jahre zurückversetzt gefühlt; mein schulweg ist der eindeutige beweis dafür, dass zeitungen eben doch manchmal recht haben und dass eine versicherung ab und zu von vorteil sein kann.

guten morgen, schlaflosigkeit.
die ganze nacht wachbleiben, kalte haut und kalte gedanken, und
my mind just keeps me up.
mein verstand steht unter hochspannung; ich bin zu sehr damit beschäftigt, in erinnerungen zu tauchen (nachts ist dann, wenn alles andere zum vorschein kommt). und da sind nie geschlossene türen und welche, die kurz davor sind, geschlossen zu werden; einfach so, einfach bloß so, und dann erklärungen finden (dafür, für alles), und eigentlich doch wieder nichts wissen. und das einzige, was wirklich sicher ist, ist, dass nichts sicher ist. (vielleicht nicht einmal das).
8.1.10 15:06
 


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