alles hat ein ende, und youth.novels findet hier seins.

hier geht es weiter!
20.1.10 21:59


to cry is beautiful.



es gibt tage, an denen bin ich ausgeruht, ausgeschlafen, zufrieden. und es gibt tage wie heute.
gestern war ich gezwungen, meinen freien nachmittag nach fünfzehn uhr fünfzehn mit den wirklich wichtigen dingen des lebens zu verbringen: das übertriebene "verschönern" meiner erdkundemappe. ich kann ja verstehen, dass mappen für schüler gelegentlicherweise nützlich sein können; aber von welcher bedeutung schülermappen für lehrer sind, bleibt wahrscheinlich ein ungelöstes rätsel (für mich).
und dann manchmal zu müde sein, um schlafen zu können, und zustandslos mit subtilem blick längst vergessene gegenstände betrachten. mit halb geschlossenen augen nichtssagende headlines aus der "neon" lesen; "was hast du verlernt?", fragt mich seite acht und gibt mir antworten, die höchstwahrscheinlich als eine art identifikationshilfe für menschen wie mich gedacht sind. ich identifiziere mich nicht, malheureusement, oder: pech gehabt.
diese situation hat etwas tragisch-komisches, und ich glaube, ab dreiundzwanzig uhr und unter zwanzig grad fange ich an, emotionslos zu werden und schlafe irgendwann ein, vielleicht, oder es fühlt sich nur so an.

you show up like a hurricane,
all hungry-eyed and weather-stained.
the clock forgets to tick and I the same.

i died the day you disappeared
so why would you be welcome here?
ride the wind that brought you back away.
20.1.10 14:40


you are the greatest, the greatest disaster.



twitter ist wahrscheinlich die unbrauchbarste erfindung des letzten jahrzehnts, aber es vertreibt langeweilige (manchmal) und lenkt von unspektakulären verpflichtungen ab.
und weil ich mich gerade von so einer verpflichtung versuche abzulenken, verlinke ich hier einfach mal meine eigene twitter-seite und bin gespannt, wer auf die idee kommt, mich zu "verfolgen".

Follow lovesembrace on Twitter
19.1.10 18:58


i found a dream that i can call my own.



und manchmal bin ich so wach, wie ich nie wieder sein wollte und besitze genug geistige motiovation, um darüber nachzudenken, was genau in den letzten wochen meines sechzehnjährigen lebens eigentlich falsch gelaufen ist.
das wahrscheinlich größte problem: ich werde mir über das ausmaß jeder katastrophe auf schnelle und unsanfte weise immer erst dann bewusst, wenn es für die wirklich guten lösungen leider schon zu spät ist. aus diesem grund wirkt mein leben auf den ersten blick auch eher wie ein aneinandergereihtes chaos von unglücklichen umständen, und ich sehe im gesamtzusammenhang aus wie ein vollidiot, der mit nichts irgendwas anzufangen weiß, vor allem nicht mit guten ratschlägen.
ich glaube, dass ich in vielerlei hinsicht ein hoffnungsloser fall bin und wahrscheinlich auch furchtbar stur und eigensinnig, aber ich bin nicht gleichgültig, auch wenn es manchmal so aussieht, als wäre ich es; aber vielleicht es es genau aus diesem grund:
"eine sache ist nicht unbedingt richtig, nur weil jemand dafür gestorben ist." (danke, oscar wilde.)
vielleicht ergibt das hier alles keinen sinn, aber zwischen den zeilen lesen ist manchmal alles.
18.1.10 17:16


remember me so tenderly.





küsse in den himmel schicken, meine lippen schmecken nach sorgen, glaube ich, undwasmachtmichglücklich (jetzt)?
17.1.10 20:12


but i fall apart when you appear.



you say your time has come,
you're tired of waking up.
don't be obscene,
i can't conceive of living without you.


viele stunden und hunderte gedanken später fängt das leben langsam wieder an zu leuchten, aber nicht sehr hell.
ich bin eine katastrophe in einem katastrophalen leben, und mir ist noch immer ein rätsel, wie jemand wie ich jemals mit einer welt wie dieser zurechtkommen soll.
es gibt so viele dinge, die ich tun möchte, solange ich lebe, und ich fühle mich in sehr negativer weise gefangen zwischen den menschen, mit denen ich auskommen muss, denn ich glaube nicht, dass ich in irgendeins dieser ideale hineinpasse, die doch scheinbar von so großer bedeutung sind. ich will das nicht, ich will das alles nicht. ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein, mit fragen und wünschen belastet sein, vom saum bis zum kragen von blicken betastet sein. was für einen sinn macht das schon?
in der "neon" steht folgendes:
"der pausenhof begrenzt einen exterritorialen raum, mit eigenen denkdemarkationen und coolnesskriterien, die nur wenig mit den erfolgsbedingungen der erwachsenen außenwelt zu tun haben.
das hört sich zwar sehr seltsam an, aber so funktioniert es wohl, das leben. wahrscheinlich, nicht wahr?

und niemanden sehen wollen, vanilleeis mit bunten streuseln und alkohol. worte und menschen, ein karussel in meinem kopf, ich drehe mich und alles dreht sich mit mir, geschlossene augen und warme tränen und somethingisnotrightwithme.
17.1.10 17:52


where is your heart?



"andere menschen sind ziemlich schrecklich.
die einzige gesellschaft, in der man es aushalten kann, ist man selbst."


manchmal wiegt mein herz zehntausend tonnen. manchmal, und an tagen wie heute.
die intensität meiner wut wächst proportional mit der anzahl der menschen, die den raum betreten. ich fasse es nicht, ich fasse das alles nicht, und manchmal sind menschen wirklich das schlimmste, was einem passieren kann.
in gedanken schlage ich blind um mich; ich befinde mich irgendwo inmitten von stiller verachtung und überwältigender traurigkeit. this is getting very much ridiculous, und ich kann nicht glauben, wie pathetisch das alles ist. manchmal frage ich mich, ob wirklich alle menschen ein bisschen verstand besitzen, und wenn ja, warum sie ihn nicht benutzen - das würde in so mancher hinsicht vieles einfacher machen. versucht es mal, funktioniert prima!
mir wird schlecht von so viel affektiertheit und falschem interesse; vor wut bricht mir fast der stift ab. diese aufgepuschten lappalien; aber es ist schon bitter, wenn einem die gesprächsthemen ausgehen.
in diesem sinne:

"auf dem lande steht man so früh auf, weil man so viel zu tun hat, und legt sich so früh zu bett, weil man so wenig zu denken hat."
15.1.10 16:06


pride can stand a thousand trials.



"wenn frauen sich weniger zeit nehmen würden, über sich selbst, ihre beziehung, ihre kinder, ihre eltern und die probleme ihrer sieben engsten freundinnen nachzudenken, dann hätten sie auch weniger probleme. männer lenken von unerwünschten gefühlen ab. frauen kosten sie aus. ja, sie legen sich sogar bei kerzenschein in die badewanne und hören lieder, die alles nur noch schlimmer machen. sie hören sie laut und sie hören sie immer wieder."

ich versuche andauernd, unangenehmen angelegenheiten und schlechten nachrichten aus dem weg zu gehen - leider ohne erfolg. aus irgendwelchen unerklärlichen gründen ziehen mich nämlich vor allem situationen wie diese magisch an, was für mich in den meisten fällen logischerweise eher von geringem vorteil ist, was sich für meine mitmenschen hingegen aber leider immer öfter als sehr amüsant herausstellt (zu meinem nachteil. natürlich.).

i gotta stand up to ego but my ego's not really the enemy.
14.1.10 20:47


the future needs a big kiss.





every day i die again
and again i'm reborn.
every day i have to find the courage to walk out into the street
with arms out.
got a love you can't defeat,
neither down nor out.
there's nothing you have that i need.
i can breathe,
breathe now.


schwarz lackierte fingernägel und dreiundzwanzig eukalyptusbonbons, donnerstagnachmittag. donnerstage sind futil, sie sind alles und nichts, und eigentlich geht es doch nur immer wieder um das, wonach man nicht gefragt wird, nicht war?
und ich bin ein bisschen müde und frage das, wonach niemand fragt. ich habe das alles so satt. morgens aufstehen und dieselben menschen sehen; und nichts verändert sich, von fehlender sympathie und nicht nachvollziehbaren geschmäckern abgesehen. ich möchte soviel mehr sein, als ich sein kann, ich möchte immer wieder anders sein und nicht so furchtbar monoton und veränderungsresistent.
i just wanna live while i'm alive, oh ja.
14.1.10 18:34


memories of my days in the sun.



heute habe ich aus unerfindlichen gründen keine lust zu schreiben. ich glaube, ich bin zu sehr damit beschäftigt, nicht einzuschlafen - und das beansprucht wirklich meine ganze konzentration.
ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich kopf- oder doch eher halsschmerzen als das schlimmste wählen sollte, was einem passieren kann. im augenblick favorisiere ich eindeutig halsschmerzen und ich versuche schon seit gestern morgen so zu tun, als hätte ich keine. hab' ich aber - und das liegt ganz weit oben an meiner "und was mich sonst noch so nervt"-skala.
"und was mich sonst noch so nervt" ist die tatsache, dass ich morgen zwei stunden irgendeine englischklausur nachschreiben darf, über summaries (das ist nun wirklich sehr irrelevant...) und irgendwelchen letters to the editor (...das erst recht!). meine motivation dafür liegt auf einer skala von eins bis zehn bei ungefähr null. großartig. (alles in skalen auszudrücken hilft manchmal. offensichtlich.)
und dann habe ich auf seltsamer weise meinen musiklehrer davon abgehalten, mich heute eine klausur schreiben zu lassen (ich verfüge über gute argumentationsqualitäten).

nachdem ich innerhalb von fünf minuten zweimal fast eingeschlafen bin (beim schreiben), werde ich gleich in erwägung ziehen, schlafen zu gehen. gute nacht!
12.1.10 21:11


if you wanna be free, be free.





(amüsante entdeckung bei rewe)

don't pay any attention to what they write about you.
just measure it in inches.

(andy warhol)

mein tag bestand aus dreiundfünfzig "use somebody"s und achtunddreißig "memory"s, und da ist es mir auch egal, ob ich von zehn tönen elf nicht treffe, das ist mir wirklich ganz egal.

und dann durch schnee laufen um kurz vor vier, und zum ersten mal in diesem jahr regnet es, aber nur ganz leicht. ich verwische spuren und hinterlasse neue auf den letzten zentimetern schnee, die dem winter noch geblieben sind. und vielleicht funktioniert das leben so: neues erschaffen und altes zerstören, und irgendwann ist alles weg, einfach so und niemand fragt warum.
und dann bestimmte menschen treffen und die augen schließen, es sticht. kalter regen fällt auf warme haut und erinnert mich unsanft daran, dass ich noch existiere. sägen mitten durch mein herz (oh ja).
und dann ist alles ganz okay, glaube ich, zu hause. wärmewärmewärme.
11.1.10 20:25


i won't go, i won't sleep, i can't breathe.





i am what i am,
i do what i want
but i can't hide.


(dido - here with me; anzuhören ist es hier.)

heute haben wir tatsächlich schulfrei und ich weiß nicht, warum wir so eine information immer erst dann bekommen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. geschlafen habe ich seit sechs uhr nicht mehr, ich habe ein eindeutiges einschlafproblem.
zu irgendwas war der schnee also doch gut. und jetzt sitze ich hier seit sieben uhr fünfzig und fotografiere, ohne motivation, ohne motive, und höchstwahrscheinlich auch ohne einen sinn dafür, was schön und was optisch unzumutbar ist. wahrscheinlich ist nichts mehr schön im augenblick, und schon gar nicht der augenblick an sich. und wenn doch, dann habe ich vergessen, wie beurteilung funktioniert (ja!).
11.1.10 12:06


painted faces fill the places i can't reach.



i hope it's gonna make you notice
someone like me.


(kings of leon - use somebody)

ich hasse technik und technik hasst mich (manchmal).
ich habe vor wenigen minuten meine komplette musiksammlung im itunes löschen müssen, weil mein computer der überzeugung war, "die dateien nicht gefunden zu haben". dreitausend lieder aus zwei jahren problematischem und mühsamen suchen - in fünf minuten war alles gelöscht. fabelhaft.
mir sind noch ganze zweiundzwanzig lieder geblieben und ein sich aufgehängter ipod - aber ich bin ja nicht blöd, ich kann ja resetten!
(ein klischeehafter einblick in meinen technischen, kaum vorhandene horizont. bitteschön.)
10.1.10 19:45


you know that i could use somebody.



sonntage sind ein gefühl. sonntage sind so gesehen eindeutig überflüssig, denn sie sind gut darin, einen glauben zu lassen, man hätte irgendwas verpasst in seinem leben. als sei man genau jetzt gefangen in seinem blöden alltag, und man nimmt sich dinge vor, von denen man weiß, dass man sie ohnehin nicht tun wird, und das schon gar nicht in vierundzwanzig stunden sonntägiger zeitverschwenderei.
diese aussagen vertrete ich mit gutem beispiel, denn ich habe heute nicht einmal einen bruchteil von dem geschafft, was ich eigentlich geplant hatte (vage und nicht unbedingt einzuhaltende planungen sind an einem sonntag übrigens alles!)
ich bin gerade dabei, mit seltsamen methoden meine musiksammlung zu erweitern, und nach der geschwindigkeit meines computers zu urteilen, ist er eindeutig irgendwie überfordert damit. ich höre a fine frenzy und stelle fest, dass alison sudol absolut schön aussieht (nach kate winslet natürlich), schaue erneut irgendwelchen menschen beim auswandern zu und amüsiere mich über wiederum andere, die ihre talente aus unerfindlichen gründen sehr falsch einschätzen. ich lese die neon und lerne, dass man nur solange englisch sprechen kann, bis man tatsächlich auf englisch angesprochen wird, und dass beliebtheit eben doch nicht alles ist.
und seit neustem twittere ich auch, was eigentlich beschämend genug ist (für mich), und irgendwie bin ich noch immer dabei, twitter.com seinen (wahrscheinlich nicht vorhandenen) sinn zu entlocken.

und manchmal möchte man gern die augen schließen und dann sticht es mitten ins herz und es tut weh, aber nicht so, als würde man sterben.
und dann janis joplin hören und es wird mir warm ums herz, einfach so, einfach so.

i want you to come on, come on, come on, come on and take it,
take another little piece of my heart now, baby,
break another little bit of my heart now, darling,
have another little piece of my heart now, baby,
you know you got it if it makes you feel good, oh yes indeed.
10.1.10 17:52


take another little piece of my heart now, baby.





(das war heute vormittag, bevor ich einem samstagsnachmittagschneesturm zum opfer fiel. wind ist das schlimmste, was guten frisuren passieren kann, dich gefolgt von regen, da spreche ich aus erfahrung.)

samstage sind schön. an samstagen fühle ich mich gut (meistens), weil ich irgendwie das gefühl habe, zeit zu haben, und das genügt manchmal schon.
das wetter ist schlimm, aber nicht so schlimm wie erwartet. ich habe den schnee so satt und vermisse den regen, tue ich wirklich, und den frühling. frühling ist eine schöne jahreszeit, würde er bloß endlich kommen; ich würde so gern etwas andere sehen als diese graue tristesse.

erkenntnis der woche: ich stecke mittendrin in einer art schreibfieber; ich verfasse jeden tag ungefähr zwei scheinbar nichtssagende einträge; schreiben rettet mich mir ab und zu das leben. tatsächlich.
9.1.10 18:50


but please don't let me be lonely tonight.



mehr abende wie den gestrigen, bitte, und dann lachen und weinen, beides gleichzeitig, keinen mittelweg finden können und vielleicht ist das gut so (vielleicht). laughter cures depression; ich habe fast vergessen, wie gut sich das anfühlt -
und dann umhüllt mich die vergänglichkeit, einfach so, und ich bin zu schwermütig, um mich zu bewegen, um zu denken oder zu reden. ich wasche mir vergangene träume und warme tränen von der haut, zum tausendsten mal; und es tut weh, aber es tut auf so vielen weisen mehr weh, als man sich vorstellen kann.
sorry, i'm in such a sorry state
but while i wait for some good news
i'll be wearing my blue shoes.

this is getting pathetic, ichweißichweißichweiß, ich bin so unglaublich lächerlich pathetisch, weil ich zu unfähig bin, geeignete zusammenhänge mit unpassenden worten zu schmücken. i cannot speak well enough to be unintelligible, vielleicht ist das so.

these blue shoes seem to suit my soul
since you shot that hole,
shot that hole in my heart.
9.1.10 14:07


caress the ocean gently.



flying in the wind
don't stop
on the way to the sea
high up in the sky
a child sees you
and in the storm
your wings will be victorious
don't forget to come back
to me


der zweite freitagnachmittageintrag voll von sinnlosen wortspielen und fragwürdigen gedanken. und
das leben ist zu wichtig, um ernsthaft darüber zu reden.
(danke, oscar wilde.)

und eigentlich bin ich mittendrin im nicht-verstanden-werden und kommunikation scheint heutzutage keinen zweck mehr zu erfüllen, schade eigentlich.
in diesem sinne: ich war mal so wie ihr, aber dann wurde ich zwölf.

(und wie drückt man traurigkeit aus, ohne pathetisch zu klingen? ich bin sehr traurig, glaube ich.)
8.1.10 18:57


if only a heart could be as white as snow.





mein schulweg verlief heute nach dem motto: hinter jeder ecke lauert der krankenschein. denn noch schwerer, als auf schnee zu fahren, ist der versuch, nicht auf schnee zu fahren. ich glaube, dass ich mich beim fahrradfahren das letzte mal so sehr konzentriert habe, als ich fahrradfahren gelernt habe - und da war ich drei. und heute habe ich mich dank zwanzig zentimeter schnee dreizehn jahre zurückversetzt gefühlt; mein schulweg ist der eindeutige beweis dafür, dass zeitungen eben doch manchmal recht haben und dass eine versicherung ab und zu von vorteil sein kann.

guten morgen, schlaflosigkeit.
die ganze nacht wachbleiben, kalte haut und kalte gedanken, und
my mind just keeps me up.
mein verstand steht unter hochspannung; ich bin zu sehr damit beschäftigt, in erinnerungen zu tauchen (nachts ist dann, wenn alles andere zum vorschein kommt). und da sind nie geschlossene türen und welche, die kurz davor sind, geschlossen zu werden; einfach so, einfach bloß so, und dann erklärungen finden (dafür, für alles), und eigentlich doch wieder nichts wissen. und das einzige, was wirklich sicher ist, ist, dass nichts sicher ist. (vielleicht nicht einmal das).
8.1.10 15:06


to perfume and make-up from ribbons and curls.





"i don't mind living in a man's world as long as i can be a woman in it."

"das leben ist dunkel, aber es leuchtet manchmal", teil zwei. (und heute leuchtet es besonders und
burning beacon in the night,
can't feel its heat or see its light.
)

eine der "deutschen geschichten" (in diesem fall aus frankfurt), aus der "neon" vom januar 2010:
"besuch bei meiner 102-jährigen urgroßmutter im pflegeheim. 'sag mal, hast du den deutschen kaiser noch in echt gesehen?' sie denkt nach und fragt: 'ist das jetzt der, wo wir immer den arm heben mussten?'"
7.1.10 20:14


i find your attitude a little bit negative.



maybe i don't believe things myself, as well. truth is such a transient thing.

tracey emin googeln (ich bin grundsätzlich euphorisiert, wenn ich etwas entdecke, was mich euphorisiert), ihre schönen bilder und wie sie schreibt, sie schreibt so schön; ich glaube, briten finden gelegentlich die passenderen worte, und ich muss mich mit meinem limitiertem vokabular zufrieden geben (nein!).
ich möchte gern mit glück überschüttet werden, und bitte nicht nur so viel, wie gerade nötig ist. und wenn alles nichts mehr hilft, sollte ich vielleicht nicht vergessen, zu atmen (im selben takt mit irgendwem).
mein kopf zerfällt seltsamerweise nicht in hundert teile, aber er fühlt sich an, als könnte er es. ich glaube, dass ich heute abend in allen bereichen ein bisschen defizitär bin, vor allem in der grammatikalischen richtigkeit deutscher sätze - aber wer kann sich da schon sicher sein?
und überhaupt:

don't think, just try and sleep.
6.1.10 20:12


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